Offener Brief an die EKD & die Diakonie Baden

Offener Brief an die Evangelische Kirche in Deutschland, die Diakonie Baden und den Dekan der evangelischen Kirche Karlsruhe.

Karlsruhe, den 29.01.2021. Hier der Brief in PDF-Format: Offener Brief an die Diakonie-pdf2

Sehr geehrte Mitglieder des Rates der EKD, Sehr geehrte Mitglieder des Aufsichtsrates der Diakonie Baden, Sehr geehrter Herr Dekan Dr. Thomas Schalla,

vom 25.11. bis 10.12.2020 fand auch in Karlsruhe die weltweite Kampagne „Nein zu Gewalt an Frauen“ statt. Viele Gebäude wurden in Orange beleuchtet. So sollte das Problem von den Bürgern und Bürgerinnen stärker wahrgenommen werden. Zugleich riefen Gleichstellungsbeauftragte auf nicht weg zu schauen.[1]

Mit Erschütterung musste ich im Januar erfahren, dass das Diakonische Werk Karlsruhe in dieser Zeit eine Kooperation mit vielen Bordellbetreibern der Stadt Karlsruhe und Umgebung getroffen hat!

Mit diesem Schreiben fordere ich die Diakonie Baden auf, sich von diesen Kooperationen komplett und öffentlich zu distanzieren. Es soll auch überprüft werden, ob die Leitung der Diakonie Karlsruhe unter Herrn Stoll, den Zielen und den Bemühungen der Stadt Karlsruhe, sowie den vielen Organisationen, AktivistInnen und engagierte Bürgerinnen im Kampf gegen Gewalt an Frauen noch gerecht wird. Desweiteren fordere ich die Diakonie Baden auf, ihre Haltung zu Prostitution zu ändern, genauso wie es die Evangelische Kirche in Heidelberg getan hat. Hier ein Auszug aus ihrer Stellungnahme[2]dazu:

  • Prostitution entspringt immer einer Notsituation und ist somit nie freiwillig.
  • Prostitution bedeutet Abhängigkeit.
  • Prostitution macht körperlich und psychisch krank und ist deshalb eine Form der Körperverletzung.
  • Prostitution verletzt die Menschenwürde. 

Im Anhang finden Sie den offenen Brief von Frau Dr. Damaris Köhler, die über das Handeln der Diakonie Karlsruhe erschüttert ist. Ein paar Gedanken möchte ich hier auch noch loswerden:

– Im Kooperationsschreiben „Diakonie-Bordellbetreiber“ steht: „Frauen, die aus dem europäischen Ausland einreisen, um hier auf selbstständiger Basis in der Prostitution zu arbeiten,…“

Anmerkung:So gut wie keine Frau kommt freiwillig nach Deutschland, um hier in einem Bordell oder auf dem Straßenstrich zu arbeiten. Sie werden alle über Zuhälter und Menschenhändler hierher gebracht. Wie naiv ist denn die Diakonie, dem Lügengebäude der „Freiwilligkeit“ noch zu glauben?

In Deutschland ist die sogenannte „freiwillige Prostitution“ zwar legal, tatsächlich aber ist hier nach Aussagen der Kriminalpolizei Zwangsprostitution der Alltag[3]. „Kompetente, kriminalpolizeiliche  Ermittler gehen davon aus, dass in Deutschland 96 bis 98 Prozent der Frauen in der Prostitution fremdbestimmt sind“, so Kriminalhauptkommissar a.D. Manfred Paulus. Helmut Sporer, der knapp 30 Jahre lang bei der Kriminalpolizei in Augsburg tätig war und fast durchgängig mit der Thematik Prostitution und Menschenhandel betraut war, sagt, dass 90 Prozent der Frauen nicht freiwillig der Prostitution nachgehen, 80 Prozent der Frauen seien Migrantinnen und würden aus den neu angeschlossenen Osteuropäischen Staaten kommen.[4] „Deutschland ist längst zur Drehscheibe von Menschenhandel und Zwangsprostitution geworden“.[5]

Das größte Dunkelfeld, so Helmut Sporer, findet in den deutschen legalen Bordellen statt! Hier ein Auszug aus seiner Stellungnahme[6]im Landtag NRW: „In vielen Bordellen, insbesondere den großen sogenannten Massenbetrieben, aber auch bei der Straßenprostitution trifft man überwiegend junge ausländische Frauen, die sogenannten „Opfertypen“ an. Den Fachbehörden, die die Zustände vor Ort kennen, ist in der Regel bewusst, dass diese Frauen meist fremdbestimmt und somit Opfer sind. Allerdings bedarf es für fundierte Ermittlungen konkreter Verdachtsmomente, meist in Form einer Aussage von Prostituierten. Dies geschieht aus bekannten Gründen (z.B. Gewalt, Drohung, Einschüchterung) leider sehr selten. Deshalb ist es den Verfolgungsbehörden trotz offensichtlicher Verdachtslage oftmals nicht möglich zu handeln und sie sind so zum Abwarten gezwungen.

Die offizielle Fassade eines Bordells spiegelt also oft nicht die tatsächlichen Gegebenheiten hinter  den Kulissen, also das „Dunkelfeld“, wider.“

Deshalb ist es ein Trugschluss zu glauben, dass die Bordellbetreiber die richtigen Kooperationspartner sind, um die Situation der Frauen in der Prostitution zu verbessern.

Hinzu kommt, dass der Übergang zwischen Zwangsprostitution und „freiwilliger“ Prostitution meistens fließend verläuft, deshalb ist es schwierig diese zwei Begriffe eindeutig zu trennen und separat zu behandeln.

Der Einstieg in die Prostitution verläuft oft über Gewalterfahrungen in der Kindheit, deshalb kann man in diesem Kontext nicht wirklich von Freiwilligkeit sprechen.[7]Die „freiwillige“ Entscheidung in die Prostitution zu gehen, setzt gewisse Bedingungen voraus. Auch hier gibt es vielzählige Studien, die einen Zusammenhang zwischen Gewalterfahrungen in der Kindheit und Prostitution aufweisen.[8]Viele weisen eine Geschichte von mangelndem Schutz in ihrer Kindheit auf und daraus folgend mangelndem Selbstschutz. Diese Frauen haben sehr früh gelernt sich „abzuschalten“.

Sexualität erfordert ein Zusammenspiel von Geist und Körper. Um fremden Menschen die Penetration des eigenen Körpers zu ermöglichen, ist ein Abschalten natürlicher Funktionen erforderlich, die sonst unweigerlich wären[9]: Angst, Scham, Fremdheit, Ekel, Verachtung, Geruch, Schmerzen etc. Dieses Abschalten ist ein Phänomen, das man Dissoziation nennt. Alkohol und Drogen helfen zusätzlich, den seelischen Schmerz zu ertragen. Die Benutzung der Vagina als ein gefühlsloses Arbeitsinstrument ist nur unter dem Zustand einer Dissoziation möglich.

89 Prozent der Frauen in der Prostitution äußern den Wunsch die Prostitution zu verlassen.[10]Viele Frauen machen es, weil sie keine andere Option sehen und/oder keine Alternativen haben. Die Prostitution, so wie sie heute in Deutschland stattfindet, ist überwiegend Zwangs- und Armutsprostitution von der hauptsächlich dritte Personen profitieren.

– Im Kooperationsschreiben „Diakonie-Bordellbetreiber“ wird über „Sexarbeit“ gesprochen:

Anmerkung: Alle Studien über Prostitution haben erwiesen, dass Prostitution die vulnerabelsten Frauen einer Gesellschaft trifft. Es sind nicht die Töchter aus gutem Hause, die in die Prostitution gehen, nein, es sind Frauen mit großer Vulnerabilität: Armut, Gewalterfahrungen, dysfunktionale Familien, Marginalisierung, hilfsbedürftige Frauen. In Kanada trifft es überwiegend die indigenen Frauen, in Indien Frauen aus niedrigen Kasten, in Australien Aborigine-Frauen und in Deutschland Frauen aus den ärmeren Ländern Europas. Ihre Entscheidung, in die Prostitution zu gehen beruht nicht auf einer freien Wahl, sondern auf dem Boden mangelnder Wahlmöglichkeiten!

Prostitution ist keine Arbeit wie jede andere. Sie ist eine untragbare sexuelle, psychische und wirtschaftliche Gewalt.Es ist Gewalt zwischen den Geschlechtern, eine bezahlte Vergewaltigung. Die prostituierten Menschen sind Opfer der sexuellen Kontakte, die die Frauen erniedrigen und unterdrücken, sie sind den sexuellen Trieben der Sexkäufer ausgesetzt und Opfer der Zuhälter, die durch sie zum schnellen Geld kommen wollen; sie sind Opfer von Armut, sozialer Unsicherheit, eines ökonomischen Systems, das es nicht schafft, sie zu integrieren und keine Antwort auf ihre Bedürfnisse findet.

Prostitution als Arbeit zu bezeichnen, ist Diskriminierung und Rassismus in höchstem Ausmaß und hat nichts mit Empowering für die Frauen zu tun.

– Im Kooperationsschreiben „Diakonie-Bordellbetreiber“ steht: „Die Beratung von Sexarbeiter*innen und von Betreiber*innen (…) sollte politisch und ideologisch neutral bleiben.“

Anmerkung: Dieses Kooperationsschreiben ist keineswegs neutral. Die Diakonie kooperiert hier mit Menschen, die z.B. in Frankreich als Kriminelle geahndet werden. Die Region Baden befindet sich im Grenzgebiet zu Frankreich und wir können stolz auf eine lange Tradition der Zusammenarbeit zurückblicken. Dieser Zusammenschluss der Diakonie mit den Bordellbetreibern bedeutet nicht nur eine Provokation für unsere Freunde und Freundinnen in Frankreich, die kopfschüttelnd auf uns gucken, es verhindert auch wichtige Zusammenarbeit, was der organisierten Kriminalität natürlich wunderbar in die Hände spielt.

Desweiteren: Gerade weil die Diakonie eine Kooperation mit Bordellbetreibern eingeht und eine Pro-Sexarbeit und Pro-Sexkauf Politik einnimmt, verliert sie ihre Neutralität den Frauen gegenüber. Sie solidarisiert sich mit den Akteuren des Milieus, die eine Autorität in den Augen der Frauen darstellen. Sie wird so Teil des Unterdrückungssystems. Welche Frau findet da noch das notwendige Vertrauen um sich zu öffnen?

– Im Kooperationsschreiben „Diakonie-Bordellbetreiber“ steht: „Das Diakonische Wer ist bereit, in Kooperation mit den Prostitutionsbetrieben und Sexarbeiter*innen folgendes einzubringen: -Maßnahmen und Angebote gegen genderspezifische Gewalt.

 Anmerkung: Das Diakonische Werk Karlsruhe ignoriert damit ALLE internationale Konventionen/Empfehlungen, Erkenntnisse/Forschungen und alle internationalen Bemühungen im Kampf gegen die Gewalt an Frauen. Prostitution ist nämlich ein System, das von Gewalt durchdrungen ist:

  • Die von der Bundesregierung noch nicht ratifizierte Konvention der Vereinten Nationen von 1949[11]erklärt, dass „Prostitution und das sie begleitende Übel des Menschenhandels zum Zwecke der Prostitution mit der Würde und dem Wert der menschlichen Person unvereinbar sind und das Wohl des Einzelnen, der Familie und der Gemeinschaft gefährden“.
  • Prostitution verstößt laut einer Resolution des Europäischen Parlaments gegen die Menschenwürde und verhindert die Gleichstellung von Mann und Frau[12]:In seiner „Entschließung zur sexuellen Ausbeutung und Prostitution und deren Auswirkungen auf die Gleichstellung der Geschlechter“ vertritt das Europäische Parlament deshalb die Auffassung, dass das sogenannte Nordische Modell„eine Methode [ist], den Handel mit Frauen und Mädchen zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung zu bekämpfen und die Geschlechtergleichstellung zu verbessern“. (Resolution von 2014.)

Das Europäische Parlament vertritt die Auffassung (Absatz 1, 2013/2103(INI)):

„dass Prostitution, Zwangsprostitution und sexuelle Ausbeutung stark geschlechtsspezifisch determiniert sind und Verstöße gegen die Menschenwürde sowie einen Widerspruch gegen die Menschenrechtsprinzipien wie beispielsweise die Gleichstellung der Geschlechter darstellen und daher mit den Grundsätzen der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, einschließlich des Ziels und des Grundsatzes der Gleichstellung der Geschlechter, unvereinbar sind.“

  • Auch der Europarat ermahnte 2014 die Regierungen in Europa zu mehr Engagement gegen Sex-Sklaverei und Prostitution. Als Vorbild nannten die Abgeordneten Schweden, wo der Kauf von Sexleistungen verboten ist. Der Kunde wird bestraft, die Prostituierte aber bleibt straffrei. Der Menschenhandel mit Frauen sei in Schweden seither stark zurückgegangen, hieß esin dem Bericht der Versammlung in Straßburg.[13]
  • Die französische Nationalversammlungentschied sich am 16. April 2016 für die Einführung der Freierbestrafung mit folgender Begründung: „Prostitution ist körperliche, psychische und sexuelle Gewalt, ein Angriff auf die Menschenwürde und widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz zwischen Mann und Frau[14].Maud Olivier, Sozialistin, Abgeordnete und Verfasserin des Gesetzes, sagt folgendes zum Gesetzesentwurf: „Dieses Gesetz ist für mich ein Ergebnis des Kampfes gegen die Gewalt an Frauen. Die Prostitution war eine Gewalt, die man Frauen antun durfte und straflos blieb. Solange der Kauf einer Frau legitimiert ist, bleiben alle Formen der Gewalt an Frauen legitimiert.“[15]
  • 2018 haben einige NGOs in Frankreich dieses Gesetz kritisiert und einen Antrag auf Überprüfung der Verfassungskonformität gestellt. Das französische Verfassungsgericht[16]verkündete am 1. Februar 2019 in einer historischen Entscheidung, dass die Bestrafung der Sexkäufer nicht im Konflikt mit den in der französischen Verfassung verankerten Grundrechten steht. Das Gericht argumentierte mit folgenden Begründungen: In einer Abwägungsentscheidung kommt es zum Ergebnis, dass die überwiegende Mehrheit Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution sind, dass ein Staat Gesetze für das Wohl der Allgemeinheit macht und nicht für einzelne Personen und Prostitution immer die vulnerabelsten Menschen in einem Land trifft. Die französische Juristin Marie-Anne Frison-Roche sieht in dieser Entscheidung, dass die Menschenwürde einen objektiven Charakter hat, den es zu schützen gilt.[17]
  • In einem Bericht für das G7 Treffen in Biarritz 2019 wurden unabhängige BeraterInnen gebeten, die effektivsten / fortschrittlichsten Gesetze zur Förderung und Herstellung der Gleichstellung der Geschlechter aufzuzeichnen. Darin wurde das Nordische Modell empfohlen:

Laut einigen Studien ist die Zahl der Frauen, die durch Frauenhandel und Prostitution sexuell ausgebeutet werden, in Staaten, die das Nordische Modell anwenden, weitaus geringer. Durch das Verbot des Kaufs sexueller Handlungen erkennen diese Staaten auch an, dass sexuelle Ausbeutung mit sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt zusammenhängt.“[18]

 – Im Kooperationsschreiben „Diakonie-Bordellbetreiber“ steht: „„Das Diakonische Werk ist bereit, in Kooperation mit den Prostitutionsbetrieben und Sexarbeiter*innen folgendes einzubringen: – Vergabe und Kontrolle eines Qualitätssiegels für Prostitutionsbetriebe, die sich zur Einhaltung von Standards im Hinblick auf den Schutz und das Wohl der Frauen verpflichten.

Anmerkung: Wie stellt sich die Diakonie das vor? Hat die Diakonie vor, die Penislänge jedes Sexkäufers zu kontrollieren? Ich habe nämlich Frauen in Therapie, die durch die Penisstöße innerlich so große Schäden erlitten haben, dass sie fast verblutet sind. Wird die Diakonie bei BDSM „Dienstleistungen“ überprüfen, ob die Demütigungen noch zumutbar sind? Wird die Diakonie in Zukunft die Freierforen kontrollieren? Wird Eierlecken, Analverkehr, Deep Throat, Orgie (2m-1f), Kaviar (auf eine Frau defäkieren), NS (auf eine Frau urinieren) erlaubt sein, wie es in manchen Etablissements ihrer Kooperationspartner angeboten wurde? Und wenn sich eine Frau vor einem Mann ekelt, wird die Diakonie da sein und den Mann wegschicken? Wird sie da sein, wenn Freier die Frauen verbal erniedrigen? Wird sie da sein, wenn die Frauen durch die sexistischen Blicke der fremden Männer auf ihre nackten Körper, wenn die Frauen durch die unerwünschten Berührungen und dem unerwünschten Geschlechtsverkehr dieser fremden Männer, seelisch tief verletzt werden? Wo ist dann die Diakonie? An welcher Seite steht dann die Diakonie?

Die Kirchen haben auch der gesamtgesellschaftlichen Verpflichtung nachzugehen, Frauen vor der männlichen Gewalt zu schützen. Sie haben die Aufgabe ein gesellschaftliches Klima herzustellen, in dem es nicht in Ordnung ist, einen anderen Menschen für das Ausleben der eigenen Triebe zu kaufen und zu benutzen. Eine Pro-Sexarbeit und Pro-Sexkauf-Politik, die von großen Institutionen wie der Evangelischen Kirche ausgehen, verursachen kollektive Schäden, zementieren patriarchale Machtverhältnisse und tragen zu einem Werteverfall bei.

Mit der Kooperation der Diakonie mit den Profiteuren der Prostitutionsszene, hat sich die evangelische Kirche in Baden von ihrer Schutzpflicht vollständig verabschiedet. Sie will die Rolle eines Wächters einer „guten“ Sexindustrie einnehmen!? Seit Jahren fungiert sie aber als Stütze dieser Industrie, die die Würde der Frauen tagtäglich mit Füßen tritt, die vulnerabelsten Frauen sexuell ausbeutet und schwer traumatisiert. Somit hilft sie den Profiteuren dieses menschenverachtenden Systems, die Gewalt gegen Frauen zu verschleiern und macht es den Tätern leichter, ohne schlechtes Gewissen, die Frauen sexuell zu missbrauchen.

In dem Kooperations-Schreiben werden Sexkäufer mit keinem Wort erwähnt. Warum? Sie sind doch die Verursacher dieses Übels! Mit dieser Ausklammerung nimmt die Diakonie die Sexkäufer in Schutz und billigt allen Männern zu, sich billig Frauenkörper für ihre Triebabfuhr zu kaufen. Es scheint der Diakonie hier nicht wirklich um den Schutz der Frauen zu gehen, vielmehr scheint sie bemüht, das Ausleben eines uralten patriarchalen „Rechts“ zu garantieren und schützen zu wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ingeborg Kraus

Gründerin von Trauma & Prostitutionund Karlsruhe gegen Sexkauf

https://www.trauma-and-prostitution.eu

https://karlsruhe-gegen-sexkauf.de

MitunterzeichnerInnen:

Einzelpersonen:

  1. Maria Decker, 1. Vorsitzende SOLWODI Deutschland e.V.
  2. Dorothea Frank, Pfarrerin, Evangelische Kirche in Karlsruhe, Gemeinde Rüppurr.
  3. Pfarrer Helge Keil, Leonberg.
  4. Renate Rastätter, Stadträtin, ehem. MdL, Grüne, Karlsruhe.
  5. Maria Noichl, EU-Abgeordnete der SPD, Mitglied im Gleichstellungsausschuss, Koordinatorin der S&D im Gleichstellungsausschuss.
  6. Dr. med. Damaris Köhler, Intensiv-, Anästhesie- und Palliativmedizinerin, Mannheim.
  7. Dr. med. Richard Heil, Hausarzt und Psychotherapeut, Volontär in der ev. Beratungsstelle für Prostituierte Frauen „Amalie“ in Mannheim.
  8. Marietta Hageney, Beratungsstelle SOLWODI Baden-Württemberg E.V., Geschäftsstelle Ostalb-Bündnis gegen Menschenhandel und (Zwangs-)Prostitution, Aalen.
  9. Petra Jochheim, Rechtsanwältin und Leiterin SOLWODI Oberhausen.
  10. Sabine Constabel, Sozialarbeiterin, Sisters e.V., 1. Vorsitzende, Stuttgart.
  11. Michaela Huber (Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation, 1. Vors.) Psychotherapie, Supervision, Ausbildung in Traumabehandlung, Göttingen.
  12. Sabine Seidler, Diplom-Pädagogin, langjährige Führungstätigkeit in der Stadtteilarbeit Göttingen der AWO.
  13. Prof. Dr. med. Günter H. Seidler, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalyse – EMDR-Supervisor, Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT), Ehemaliger Leiter der Sektion Psychotraumatologie der Uni.- Klinik Heidelberg.
  14. Dr. med. Stephan Alder, Psychiater, Psychotherapeut, Potsdam.
  15. Sandra Norak, Sisters e.V. & Karlsruhe gegen Sexkauf.
  16. Susanne Leutner, Dipl.-Psych., Psychotraumatologin, Psychotraumatologische Supervision, Leiterin des Ego-State-Therapie Instituts Rheinland, Praxis Bonn.
  17. Simone Kleinert, Dortmund.
  18. Silvia Reckermann, München.
  19. Inge Hauschildt-Schön, Sprecherin der Marburger Bürgerinitiative bi-gegen-bordell.
  20. Christa Winter, Initiative Afghanisches Hilfswerk e.V., Marburg.
  21. Ulrike Maier, Gründerin des Karlsruher Appells für eine Gesellschaft ohne Prostitution.
  22. Helga Tauch, SOLWODI, Boppard.
  23. Marie Merklinger, SPACE int.
  24. Solveig Senft, Lehrerin, Sisters e.V., Stuttgart.
  25. Karen Ehlers, Ingenieurin, Sisters e.V., Stuttgart.
  26. Katrin Lehman.
  27. Johanna Appel, ALARM! Gegen Sexkauf und Menschenhandel e.V., Gießen.
  28. Roswitha Reger, AK Stop Sexkauf, München.
  29. Rosa Makstadt, Lehramtpädagogin und Diplom Künstlerin, Karlsruhe.
  30. Molinero Barroso, Stop Sexkauf, München.
  31. Antje Langethal, Koordinatorin der AG Frauenhandel und Prostitution von TdF, Fahrenkrug.
  32. Felicitas Vogt-Herr Oberkochen, Sozialpädagogin und Lehrerin.
  33. Susanne Rivoir, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Traumatherapie nach den Richtlinien des DeGPT, Praxis für Einzel- und Paartherapie Öschelbronn.
  34. Andreas Rivoir, Facharzt für Neurologie, Öschelbronn.
  35. Inge Kleine, Kofra, München.
  36. Hedwig Schubert, Soz. Arb., langjährige Tätigkeit in der Flüchtlings- und Migrationsberatung, Karlsruhe.
  37. Margot Isele, Dipl.-Psych., Ortschaftsrätin Durlach, B90/Die Grünen, Karlsruhe.
  38. Lena van Zwieten de Blom, Verein Wasserringe – Net, Schweiz (Aargau).
  39. Uscha Madeisky, MatriaVal e.V., Frankfurt.
  40. Gillian Flügel BA, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Christliche Therapeutin, Trauma Therapie,
  41. Linda Beeking, Dipl.-Psych PP, Lehrtherapeutin für Psychotraumatologie am Wieslocher Institut für systemische Lösungen, am Trauma Institut Mainz und anderen Instituten, Ehingen.
  42. Stefan Dörner, Dipl. Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Berlin.
  43. Kristina Paarmann, Dipl. Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Berlin.
  44. Drin Herta Hoffmann-Widhalm, Psychotherapeutin, Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin (in Zusammenarbeit mit der Donauuniversität Krems), Traumafolgentherapie, Wien.
  45. Volker Falkenstein, Facharzt f. Orthopädie, Psychotherapie, Hohentengen a. H. / OT Stetten
  46. Karin R. Hübner, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Karlsruhe
  47. Martin Neumann, ehedem Vorstandsmitglied im Verband der Mitternachtsmissionen e. V.
  48. Uschi Timm-Winkmann, Dipl.-Psych., Tiefenpsychologin, Praxis Karlsruhe.
  49. Christiane Röthlein, Psychologische Psychotherapeutin/Traumatherapeutin, Kronach/Oberfranken.
  50. Mathilde Göttel, Stadträtin DIE LINKE, Gemeinderat Karlsruhe.
  51. Serena Schmidt, DIE LINKE, Karlsruhe.
  52. Gisela Jaspersen, Dipl.- Psych., Psychotherapeutin, Hamburg.
  53. Bärbel Heckenthaler, Psycholog. Psychotherapeutin, Münster
  54. Manfred Edinger, Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, München.
  55. Rita Freihaut, Dipl.-Psych., PP, Tiefenpsychologie, EMDR, Praxis Gießen.
  56. Dr. med. Margot D. Kreuzer, Fachärztin für Psychosomatische Medizin, Trauma-psychotherapeutin und Koordinatorin der TERRE DES FEMMES Städtegruppe Rosenheim.
  57. Monika Enderle, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Oberärztin Psychosomatische Klinik Kliniken Ostalb Aalen.
  58. Dr. med. Susanne Hartmann, Ergolding.
  59. Annedore Schiffer, Traumatherapeutin, KörperPsychotherapeutin u.a., Stratum.
  60. Anne Ehrlich, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Berlin.
  61. Markus Dewald, Dipl.-Psych., Verhaltenstherapie, Traumatherapie, Heidelberg.
  62. Brigitte Jahnke, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Bad Salzuflen.
  63. Thomas Rottmann, Sozialtherapeut, Suchtberatung des CVJM und Blaue Kreuz, Bad Salzuflen.
  64. Ulrich Saßmann, Praxis für Psychotherapie und Paarberatung, Rottenburg und Reutlingen.
  65. Liz Sistig, Leisel.
  66. Ralf Köster, Fraktion B90/Die Grünen, Ortschaftsrat Durlach.
  67. Margarete Moulin, Journalistin, München.
  68. Sirka Schwartz-Uppendieck, Vorsitzende Unabhängige Frauen Fürth .e.V.- UFF
  69. Rotraut Grashey, Ehrenvorsitzende, Unabhängige Frauen Fürth .e.V.- UFF
  70. Kathrin Schinke, 3. Vorstizende, Unabhängige Frauen Fürth .e.V.- UFF
  71. Roswitha Homann, TERRE DES FEMMES, Städtegruppe Norden
  72. Dorothea Rau- Lembke, Dipl. Psych., Traumatherapeutin für Kinder und Erwachsene (zptn), Verhaltenstherapie (AVM), Bamberg.
  73. Martina Welp, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Supervisorin, Traumatherapeutin für alle Altersgruppen, Hamburg.
  74. Ulrike Reddemann, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Fachpsychotherapeutin für Traumatherapie, Lehrtherapeutin für Psychotraumatologie, Esslingen.
  75. Markus Biebl, Psychologischer Psychotherapeut, Psychotraumatherapie für Erwachsene (DeGPT), Praxis für Psychotherapie und Traumatherapie, Bad Säckingen.
  76. Dr. med. Margarethe Philipp, Oberärztin, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapie, Rehabilitationswesen, Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT), Dernbach.
  77. Inge Tempelmann, Supervisorin, Coach, Lebensberaterin, Fachberaterin für Psychotraumatologie, Diakonin, Autorin, Lüdenscheid.
  78. Susanne Altstädt, MSc Beratungspsychologin (Lee Univ./USA), Traumazentrierte Fachberaterin (DeGPT), Ofterdingen.
  79. Gesine Pfeifer-Gühring, Fachärztin für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Traumatherapie (DeGPT), EMDR, psychodyn. Supervision, Stuttgart.
  80. Riana Spielmann, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin in Mannheim.
  81. Daniel Spielmann, Mannheim.
  82. Nana Mallet, Leiterin End Demand Switzerland.
  83. Ina Hansmann, Juristin und Mitfrau bei TERRE DES FEMMES München.
  84. Petra Moser, (DeGPT und EMDRIA e.V. Mitglied und Supervisorin für EMDR), Ravensburg.
  85. Gabriele Thirion-Brenneisen, Mannheim.
  86. Inga Gerckens, Leitung MISSION FREEDOM HOME, Sozialökonomin B.A., Hamburg.
  87. Dr. med. Kornelia Sturz, Ärztin für Psychiatrie/Psychotherapie, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Sozialmedizin, Spez. Psychotraumatherapie (DeGPT), EMDR Therapeutin und Supervisorin (EMDRIA), Lehrtherapeutin und Supervisorin für Tiefenpsychologie, Dresden.
  88. Gabriele Winkler, Suchtberaterin
  89. Bernd Hohl, Kempen.
  90. Dorothea Rau-Lembke, Dipl. Psych., Traumatherapeutin für Kinder und Erwachsene ( zptn), Verhaltenstherapie ( AVM), Bamberg.
  91. Sonja Kehde, Dipl.Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Köln.
  92. Veronika Moers, Psychologische Psychotherapeutin, Kassel.
  93. Ursula Heusgen, Fachärztin für Psychosomatische Medizin, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Supervisorin und Coach (EASC), Kassel.
  94. Ralf Schauer M.A., Soziologe und Politikwissenschaftler, Mitarbeiter für Streetwork und Soziale Arbeit,
  95. Natascha Werning, Grüne Mannheim.
  96. Elke Süsselbeck, Rechtsanwältin /Ratsfrau / Arbeitskreis Frauenrechte sind Menschenrechte, Paderborn.
  97. Susanne Pack, Dipl.-Sozialarbeiterin, Systemische Familientherapeutin und Fachberaterin Psychotraumatologie, Köln.
  98. Bettina Vogt, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Traumatherapeutin, Pinneberg.
  99. Claudia Malterer, Sc. Hebamme, Familienhebamme, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Köln.
  100. Herta Winkler, Dipl. Psychologin, Karlsruhe.
  101. Nellja Straub, Vereinsmitglied von ALARM! Gegen Sexkauf und Menschenhandel e.V.
  102. Uta Behnke, Traumatherapeutin, Bielefeld.
  103. Sabine Scherbaum, Bundessprecherin, Feministische Partei DIE FRAUEN.
  104. Ele Paszota, Lehrerin, Essen.
  105. Iris Becker, Leben in Freiheit e.V., Bonn.
  106. Antje Hastedt, Hamburg.
  107. Walter Reck, Herrenberg.
  108. Klaus Engelmohr, Pastor, Vorstand AugsburgerInnen gegen Menschenhandel e.V.
  109. Edurne Carpintero Rogero, VulvaFem, München
  110. Carolina Vidal, RadfemMunich.
  111. Julia Bosch, Juristin, Freiburg.
  112. Gudrun Weckmann-Lautsch, Präsidentin, Soroptimist International, Club Esslingen.
  113. Kriminalhauptkommissar aD Alfons Hrubesch, Opferhilfe Oberfranken, Itzgrund.
  114. Susanne Werner, Opferhilfe Oberfranken, Itzgrund.
  115. Kathrin Stephan, Psychotherapeutische Praxis Kathrin Stephan, Tübingen.
  116. Elke Matschin-Herberz, Psychologische Psychotherapeutin, Marburg.
  117. Wolfram Hildenbrand, Bühl.
  118. Prof. Dr. Veit Hagenmeyer, Karlsruhe.
  119. Margot Isele, Dipl.-Psychologin, Ortschaftsrätin Durlach, B90/Die Grünen, Karlsruhe.
  120. Dr. med. Karina Klein, Esslingen.
  121. Edith Kaminsky, Dipl.- Psych, Psychologische Psychotherapeutin, Augsburg.
  122. Anna Muscheidt, Ärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Marburg.
  123. Dr. med. Emilie Frigowitsch, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
  124. Sigrid Werner, Feministische Partei DIE FRAUEN, Landessprecherin Berlin.
  125. Ilga Schmitz und Alexandra Ackermann, Frauen und Mädchen Notruf Speyer.
  126. Beatrice Ortlepp, Dipl. Pädagogin., Maurerin, Kastanienhof, Neu Kosenow.
  127. Charlotte Rutz, Dipl.-Psychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Marburg.
  128. Roswitha Fischer, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Delbrück-Hagen.
  129. Malene Budde, Psychotherapie, Psychotraumatherapie (DeGPT), Düsseldorf.
  130. Ruth Simon-Weidner, Traumatherapeutin, 2. Vize Soroptimist Club Esslingen.
  131. Kerstin Schmitt, 1. Vorsitzende Windrose e.V., Düsseldorf.
  132. Gunda Hoyler, Lehrerin, Stuttgart.
  133. Corinna Grimm, Rechtsanwältin, Rodgau.
  134. Ingrid Ganser, Mitglied von TdF, Ortsgruppe Norden.
  135. Katrin Schnar
  136. Gudrun Lindscheid, Lehrerin, Berlin.
  137. Ulrike Engesser, Karlsruhe.
  138. Martha Oleszko, Köln.
  139. Dagmar Schön
  140. Olga Kröhmer
  141. Angelika Nissler
  142. Maria Gross
  143. Margret und Dr. Valentin Klöppel – München
  144. Sabine Nilßon
  145. Bärbel Schäfer, Haßloch
  146. Cathrin Altstädt, Gießen
  147. Dr. Michaela Binder
  148. Angelika Brückner
  149. Barbara Franke, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Leipzig.
  150. Adelind Römer, Heilpraktikerin, Psychotherapie | Traumatherapie, Goslar.
  151. Dr. Rebecca Leopold, Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin – Verhaltenstherapie incl. EMDR – Spezielle Psychotraumatologie (DeGPT) – Ettlingen.

Vereine / Organisationen / Netzwerke:

  1. SOLWODI Deutschland e.V.
  2. SISTERS – für den Ausstieg aus der Prostitution! E.V., Stuttgart
  3. TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V.
  4. Ostalb-Bündnis gegen Menschenhandel und (Zwangs)Prostitution
  5. Marburger Bürgerinitiative bi-gegen-bordell
  6. Initiative Afghanisches Hilfswerk e.V.
  7. #Rotlicht Aus e.V.
  8. Initiative Traumanetzwerk mit 46 Therapeuten
  9. Kofra – Kommunikationszentrum für Frauen in München
  10. Mannheim gegen Sexkauf
  11. Männer Mannheims gegen Sexkauf
  12. Karlsruher Appell für eine Gesellschaft ohne Prostitution
  13. Trauma and Prostitution
  14. Karlsruhe gegen Sexkauf
  15. ALARM! Gegen Sexkauf und Menschenhandel e.V.
  16. Wasserringe – Net – Projekt gegen Missbrauch, Misshandlung, Gewalt und Mobbing, Schweiz
  17. MatriaVal e.V., Frankfurt
  18. Institut für Traumatherapie, Berlin
  19. Unabhängige Frauen Fürth .e.V.- UFF
  20. End Demand Switzerland
  21. Bundessprecherinnenrunde der Feministischen Partei DIE FRAUEN
  22. Leben in Freiheit e. V. – Aufstehen gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution
  23. AugsburgerInnen gegen Menschenhandel e.V.
  24. VulvaFem, München.
  25. Frauenpolitische Runde Tisch in der Stadt Halle (Saale)
  26. Ulmer Bündnis gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution
  27. Clubschwester des Soroptimist International, Club Esslingen
  28. OHO OpferHilfe Oberfranken e.V.
  29. TERRE DES FEMMES Städtegruppe in Düsseldorf
  30. Karlsruher Bündnis für das Selbstbestimmungsrecht der Frau*
  31. Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung Karlsruhe
  32. KARO e.V.
  33. Frauenberatungsstelle, Frauen helfen Frauen e.V., Euskirchen
  34. Frauen und Mädchen Notruf Speyer – Fachstelle bei Sexualisierter Gewalt
  35. Frauenzentrum Schwäbisch Hall e.V.
  36. Windrose e.V.
  37. Bundessprecherinnenrunde der Feministischen Partei DIE FRAUEN
  38. Feministische Partei DIE FRAUEN- Kreismitfrauenverband Frankfurt
  39. Ego-State-Therapie Institut Rheinland
  40. Netzwerk gegen Menschenhandel e.V.

Literaturverzeichnis: 

[1]https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/karlsruhe-beteiligt-sich-an-aktionstag-gegen-gewalt-gegen-frauen-100.html

[2]https://diakonie-heidelberg.de/fileadmin/upload/download/DWHD_ADW_Stellung_zu_Prostitution.pdf

[3]Paulus, M.: Tatort Deutschland. Menschenhandel, 2014; TAGESSPIEGEL vom 15.03.2014: „Prostitutions-Verbot: Schweden als Vorbild für Deutschland?“ von Livia Gerster.

[4]Helmut Sporer: Speech for the Seminar „Reality of Prostitution” of the European Women ́s Lobby on 1 Oct 2013 in Brussels :„90 % of these women have not freely chosen prostitution, they are subjected to various forms of pressure. About 80 % of the women these days come from abroad, they are migrant women, especially from the new EU member states in South East Europe“.

[5]Manfred Paulus, in: Dokumentation „Bordell Deutschland – Milliardengeschäft Prostitution“, ZDFinfo, 2017.

[6]  Helmut Sporer,Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Gleichstellung und Frauen des Landtages NRW am 14.01.2021. https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-3443.pdf

[7]Dr. Ingeborg Kraus, Prostitution und Freiwilligkeit, EMMA, 2013. https://www.trauma-and-prostitution.eu/2014/12/08/prostitution-und-freiwilligkeit/

[8]Die Studie von Zumbeck in Deutschland hat ergeben, dass 65 Prozent der Frauen in ihrer Kindheit körperlich und 50 Prozent sexuell misshandelt wurden.

[9]Michaela Huber: Trauma und Prostitution aus traumatherapeutischer Sicht, 2014: http://www.michaela- huber.com/files/vortraege2014/trauma-und-prostitution-aus-traumatherapeutischer-sicht.pdf

[10]Melissa Farley: Prostitution and Trafficking in Nine Countries: An Update on Violence and Posttraumatic Stress Disorder. http://www.prostitutionresearch.com/pdf/Prostitutionin9Countries.pdf

[11]Konvention der Vereinten Nationen zur Unterbindung des Menschenhandels und der Ausbeutung der Prostitution anderer: https://www.un.org/Depts/german/uebereinkommen/ar317-iv.pdf

[12]Entschließung des Europäischen Parlaments zur sexuellen Ausbeutung und Prostitution und deren Auswirkungen auf die Gleichstellung der Geschlechter („Honeyball-Resolution“), 2014: https://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&reference=P7-TA-2014-0162&language=DE&ring=A7-2014-0071.

[13]Europarat fordert Maßnahmen gegen Sex-Sklaverei und Prostitution. In: Süddeutsche Zeitung, 8. April 2014. https://www.sueddeutsche.de/politik/europarat-europarat-fordert-massnahmen-gegen-sex-sklaverei-und-prostitution-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-140408-99-06049

[14]Assemblée Nationale – Proposition de loi renforcant la lutte contre le système prostitutionnel:http://www.assemblee-nationale.fr/14/propositions/pion1437.asp

[15]Maud Olivier,rapporteure de la loi du 13 avril 2016 à l´Assemblée, in: prostitution et société, November 2017:http://www.prostitutionetsociete.fr/eclairage/interviews/article/maud-olivier-rapporteure-de-la-loi-du-13-avril-2016-a-l-assemblee

[16]Conseil Constitutionnel: Décision n° 2018-761 QPC du 1er février 2019: https://www.conseil-constitutionnel.fr/decision/2019/2018761QPC.htm

[17]Marie-Anne Frison-Roche: Le conseil constitutionnel pose la définition objective de l´être humain. 01.02.2019. https://mafr.fr/fr/article/le-conseil-constitutionnel-pose-la-definition-obje/

[18]Biarritz Partnership for Gender Equality– Recommendations of the Gender Equality Advisory Council for advancing gender equality and the empowerment of girls and women an Call to Action – Seite 17: https://www.elysee.fr/admin/upload/default/0001/05/cfb1e2ba2b9aa09c1660f1b6df2cabbc815eecc2.pdf?